Mann über Bord #12: Job verloren
Shownotes
Was passiert, wenn ein Mann seinen Job verliert und trotzdem jeden Morgen zur Arbeit geht?
Markus Coenen und Torsten Nassall sprechen über einen Mann Anfang 50, der nach 30 Jahren im Unternehmen keinen Job mehr hat. Er bügelt weiter sein Hemd, verabschiedet sich morgens von Frau und Kindern und verbringt den Tag im Café, statt zu Hause zu sagen: Ich habe meinen Job verloren.
Es geht um Scham, Identität, Rolle und die Frage, was von einem Mann bleibt, wenn der berufliche Titel plötzlich wegfällt. Und es geht um den Moment danach: die Leere nicht sofort zu füllen, sondern erst einmal auszuhalten, was ist.
In dieser Folge:
- warum Arbeit für Männer oft Identität, Struktur und Legitimation gibt
- weshalb Jobverlust sich schnell wie persönliches Scheitern anfühlen kann
- warum Scham offene Gespräche in der Familie blockiert
- was kleine und große Rollen mit einem inneren Post-it zu tun haben
- warum die Leere nach einem Verlust nicht sofort gefüllt werden muss
Mann über Bord ist ein Podcast mit Markus Coenen und Torsten Nassall über Männer, Rollen, Beziehungen, Familie und die kleinen Momente, in denen jemand innerlich über Bord geht.
Markus Coenen: https://markus-coenen.de/
Torsten Nassall: https://torsten-nassall.de/
Mit anderen Worten ist ein Podcast über Worte, Menschen und das Leben. Markus Coenen spricht mit Marion Haupt, Carsten Banse und Torsten Nassall. Je nach Reihe gelten andere Spielregeln. Die Haltung bleibt: neugierig fragen, genau zuhören und Gedanken auch einmal stehen lassen.
Drei Reihen, ein gemeinsamer Podcast. Dialoge über Gedanken und Erkenntnisse. Und alles das, was dazwischen liegt.
Transkript anzeigen
00:00:04: Maneuverbord.
00:00:05: Eine Frage, eine Viertelstunde heute wieder bei mir Thorsten Nassal.
00:00:10: Er ist Männercoach und geht mit den Männern dahin wo es dunkel ist und das kann er deswegen weiter.
00:00:15: schon mal da waren Ich bin Markus Köhlen und stelle hier die Fragen Und genau wie du kennt auch Thorsten die heutige Frage noch nicht.
00:00:23: Vielleicht hast Du Lust mit uns reinzuspringen ins kalte Wasser.
00:00:26: Da könntest dann auch ein bisschen kühlen und umgegangen gehen werden.
00:00:28: und dann schau doch Mal was Heute da im Wasser Mit drin ist.
00:00:33: leidlos Halt Torsten, schön dass ihr da bist.
00:00:35: Lass uns über einen Mann sprechen und lass uns über eine Zeit sprechen.
00:00:40: Dieser Mann Anfang fünftig zwei in fünf Minuten auch zu sein Hat nun seit drei Wochen keinen Job mehr Und ist etwas wie so aus dem Film was immer wieder Wurde was man machen und wieder sieht.
00:00:49: der geht morgens zur Arbeit Obwohl er keine mehr hat bügelt das hemdfrisch obwohl er es nicht mehr bräuchte.
00:00:56: Er geht raus sagt seinen Kindern Tschüss küsst seine Frau Und ist den Tag über im Kaffee Geht herum und abends kommt er nach Hause Und redet von einem schon echt anstrengenden Tag.
00:01:09: Zu Hause würde ihm keiner den Kopf abreißen, wenn er das sagen würde.
00:01:12: und trotzdem kann er nicht sagen ich habe meinen Job verloren.
00:01:17: Das geht ihm einfach nicht überlippen.
00:01:19: Trotzdem was verliert einen Mann wirklich?
00:01:21: Wenn der dreißig Jahre lang in einem Unternehmen war und dann nicht mehr im Unternehmen ist?
00:01:26: Schön dass du da bist.
00:01:28: Ja auch heute.
00:01:29: erstmal danke für die Einladung Markus.
00:01:34: Also was ich oft erlebe es so Identifikation mit einen Beruf, mit dem Beruf.
00:01:40: Ich bin Banker, ich bin Arzt und Anwalt.
00:01:44: Und das ist so eine Identifikation.
00:01:49: Das gibt Sicherheit, das gibt Heiß, das gib Struktur, dass gibt Zugehörigkeit.
00:01:54: Das sind ja alles Dinge die wir als Menschen suchen brauchen wollen.
00:02:00: Die uns auf einer bestimmten Stelle auch leben seelisch näheren.
00:02:08: Ich habe das vor Kurzem bei jemandem erlebt und da war es so ein Stück weit von, dass Thema wiege ich mit einem vermeintlichen Scheitern um?
00:02:23: Wie gehe ich mit meinem Scheittern um?
00:02:25: weil ich meine Identifikation über dieses berufliche Thema so mehr so geholt habe.
00:02:31: Damit habe ich meine Legitimation für die Familie dazu beigetragen, weil ich ABC Geld dafür verdiene den Raum Familienentwicklung, wie auch immer das bei uns, sondern als Eltern so gestrickt ist.
00:02:47: Aufgesetzt habe.
00:02:52: und was dann auch immer wieder kommt es... Was mache ich eigentlich auf Mutter Erde?
00:02:59: Was ist überhaupt meine Aufgabe?
00:03:00: Was möchte an meinem Grab gesprochen werden?
00:03:04: So!
00:03:04: Was möchte ich ein Stück weit hinterlassen?
00:03:07: Habe ich eine Mission für die Gehe stehe?
00:03:11: Da hab' ich noch keine.
00:03:12: und wie gehe ich damit um, wenn ich keine habe?
00:03:15: Ich höre, dass dieser Mann nach dreißig Jahren im Job dieses Sinnes jetzt ein Stück weit beraubt ist.
00:03:24: Sich beraupf fühlt.
00:03:27: Was fehlt?
00:03:28: Dass er sagt, wow!
00:03:30: Vielleicht ist das der Einschnitt den ich brauche um zu überlegen was sich auf diesem Planeten hier tun könnte.
00:03:35: Was braucht's dafür?
00:03:38: Ich glaube ein wichtiger Aspekt des von die Akzeptanz, ich habe meinen Job verloren.
00:03:45: Das sind erst mal die Hard Facts.
00:03:47: Dann bräuchte es an meiner Stelle, die Verantwortlichkeit ist auch in dem
00:03:53: Familienkontext
00:03:55: präsent zu machen.
00:03:57: Zu kommunizieren wenn ich dafür Schritte brauche um das zu machen weil ich Angst vor Beschreibung, Angst vor Kritik habe, Angst vorexistenzieller Veränderungen auch mich dann zu gucken.
00:04:10: Zum Beispiel hab' ich Freunde mit denen ich das erst mal besprechen kann und damit ich das irgendwie thematisieren kann wie könnte das aussehen?
00:04:17: dass ich mir dort erstmal einen emotional-seelischen Backup hole, um mehr Unterstützung zu holen.
00:04:24: Wie kann ich das in meinen Familienkontext bringen?
00:04:29: Und dann auch den Raum zu haben was möchte ich in meinem Leben?
00:04:34: Was möchte ich wirklich so?
00:04:37: Wir hatten das ja im anderen Kontext vor.
00:04:40: Ich möchte gerne ein Rollenvorbild für meine Kinder sein!
00:04:43: Weil ich gesehen habe, mein Vater war es auf der negativen Art und Weise.
00:04:47: Ich möchte nicht die Kopie von meinem Vater sein, ich möchte das Gegenteil sein.
00:04:52: Das ist ja eine Theorie wie ganz tolles.
00:04:53: aber ich muss erst mal gucken.
00:04:55: Ah okay, wo will ich gehen?
00:04:57: Ja verstehe ich.
00:04:59: Und gleichzeitig hab' ich zwei Fragen im Kopf.
00:05:01: Einer davon möchte ich mit dem beginnen und...ja!
00:05:04: Aber warum bürgt er das Hemd zieht sich morgens an rasiert sich schön und geht zur Arbeit?
00:05:13: Angst, Scham.
00:05:17: Vielleicht ist es aber auch das erste Mal so von... Ich kann meine Zeit freigestalten!
00:05:26: Ich habe
00:05:26: einen anderen
00:05:27: Freiraum den ich jetzt erstmal für mich so nutze.
00:05:31: Kann ja auch eine freiwillige Entscheidung sein.
00:05:33: Kann er sein dass er sagt hey ich mache das für vier Wochen tue ich so als ob ich zur Arbeit gehe?
00:05:37: Ich tue alles wie sonst auch und gucke in diesen vier Wochen.
00:05:41: dann verbinde ich mich mit Freunden, gehe in meiner Stadt, meine Umgebung spazieren und gucken mir Dinge an die ich immer vorbeigefahren bin.
00:05:48: Und gehe mit dem in Verbindung und sage hey so ist mein Leben nicht.
00:05:51: Heute ist das das Leben was ich führe möchte?
00:05:53: Ist die Frau mit der ich lebe?
00:05:55: Dann habe ich dir das letzte Mal gesagt dass ich toll an ihr finde!
00:05:58: Wo war ich das letzte mal wirklich bei den Kinderjahren irgendwelchen Schulveranstaltungen oder Unternehmungen gemacht um auch mal mehr Zeit zu nehmen?
00:06:07: Wer bin ich
00:06:08: eigentlich?!
00:06:09: ultra spannend.
00:06:10: Lass mich kurz reinspringen und Leute, vielleicht habt ihr das gleiche Gefühl.
00:06:12: was mein Kopf grad denkt nehm ich?
00:06:14: Ich nehme es vorweg und formuliere gleich die Frage ja aber zunächst mal habe ich immer nicht gedacht dass es diese menne überhaupt gibt.
00:06:22: ich dachte mal das wäre eine filmgeschichte aber das gibt es immer wieder.
00:06:24: ich höre davon immer wieder dass genau das passiert.
00:06:27: der regelfall ist aber nicht dass sich meinen tagebuch nehmen in den freien stunden und das finde ich total als aspekt interessant dass ich irgendwas aufschreibe und sage ja möchte ich das möchte ich.
00:06:38: Die Leute sitzen, gehen in ihre Opferrolle auf und abends gehen sie wieder nach Hause.
00:06:44: Und wenn du das ... Sag mal was du ... Also schreib mal in die Kommentare, was du glaubst wie hier die Verhältnis ist?
00:06:50: So, jetzt komme ich zu der Frage.
00:06:53: Gleichzeitig traut sich dieser Mann nicht im Regelfall seiner Frau zu sagen, warum ist die Frau Schuld?
00:07:01: Ist die Unverständnis oder sind wir wieder bei Angst, Schuld, Scham?
00:07:10: Ich tue mich schwer mit der Schuldfrage.
00:07:15: Das kann man aus unterschiedlichen Perspektiven sehen, es kann bedeuten dass wir als Paar und uns ein Stück weit in der Elternschaft verloren haben das wir ein stückweit miteinander kämpfen.
00:07:23: wer hat mehr Recht in der Erziehung der Kinder dass wir in bestimmten Stellen als Partner nicht mehr einander wirklich zuhören, dass wir schnell mit reparieren.
00:07:32: Irgendwie zur Rechtweisung Ratschläge irgendwie sind und das dann ein Stück weit die Grundlage für offene, zugewandte, neudige Kommunikation fehlt?
00:07:42: Das kann sein.
00:07:43: Aber das müsste man im Einzelfall angucken glaube ich.
00:07:48: Sorry Thorsten Versteht!
00:07:50: Dann lass mich die Frage umformulieren.
00:07:52: Müsst es die Frau nicht
00:07:53: merken?!
00:07:56: Und Spoiler, im Regelfall merkt das keiner.
00:08:02: Ist das nicht komisch?
00:08:04: Was ist damit los mit dem Mann und der Frau, was ist mit der Familie los?
00:08:08: Ich glaube auch auf so ein Thema, dass wir Männer durch unsere Sozialisation viel gelernt haben.
00:08:15: Wir müssen Dinge mit uns alleine machen.
00:08:18: Der Mann muss erst mal in seine Höhle gehen und sich bedrehen und bewenden.
00:08:23: Eine Zeit lang war es total gut oder total schlecht, weil dann redet er nicht ... Das ist beides, das ist gut und weil es Momente braucht.
00:08:32: da muss ich erst mal sortieren.
00:08:33: Weil das was ich sage dann kränken verletzend für mein Gegenüber ist und für mich selber, das möchte ich nicht.
00:08:39: Das heißt es ist auch gut meine Höhle zu gehen und manchmal ist auch die Höhlen... Ich verstecke mich, ich ziehe jetzt mich zurück, aber Angst!
00:08:47: Schuld und verantwortlich.
00:08:48: Also ein Punkt wäre, wenn du die Frage nochmal so nimmst von, es ist in seiner Verantwortung das Transparenz zu machen?
00:08:54: Es ist nicht in ihrer Verantwortlichkeit, sie müsste es ja mehr.
00:08:58: Das
00:09:00: sollte ja eher eine Frage sein haben wir als Paar die Basis dass wir da miteinander sein können, dass wir offen und ehrlich zugewandt miteinander reden können?
00:09:11: So Ich bin ein bisschen in der Idee verliebt, ist aber auch erst gekommen von ... Ja, vielleicht nimmt er sich bewusst diese Auszeit.
00:09:22: Also wirklich das, was weckt ich dir in meine Stadt nur erkunden?
00:09:28: Ist das nicht der Twist um etwas ohne vielleicht, um was Schönes mitzunehmen aus dieser Situation über die wir gerade sprechen, nämlich ... Vielleicht sitzt da draußen jemand, vielleicht sitze ich da und ... Ich hab grad meinen Job nicht verloren, aber vielleicht bin ich Ich konstruiere grad was, schon seit ... ... vor fünf Jahren Kassenwarte in irgendeinem Verein.
00:09:48: Und eigentlich mache ich das nur noch, weil ich das seit ... ..."fünf Jahre mache".
00:09:52: Und ich den Verein nicht sagen möchte.
00:09:54: Erstens, ich finde euch langweilig.
00:09:56: Zweitens habe ich schon seit zehn Jahren keinen Bock mehr auf Kassenwart.
00:09:58: und Drittens.
00:09:58: Ich bin jetzt übrigens weg.
00:10:01: Möchte sagen, das lässt sich ja wahrscheinlich auch übertragen... In Bereiche die jetzt nicht das ganze Leben als den ganzen Tag betreffen, sondern vielleicht eine Stunde oder zehn Minuten?
00:10:10: Hast du das in deinem Betreuung als ... ... als Thema auch hin und wieder?
00:10:20: Dass jemand in einer Rolle unterwegs ist mit einem Poste drauf, wo er sagt... Hä?
00:10:24: Warum?
00:10:31: Kassenbad zum
00:10:32: Beispiel.
00:10:36: Also hier fällt es mir gerade irgendwie schwer unser Fußballgefrozen gerade bei sein.
00:10:42: Dann nicht dran zu gehen.
00:10:45: Leute was der Torsten damit meint ich bin da sehr transparent.
00:10:47: Ich bin Anhänger der Fatuen aus Düsseldorf.
00:10:53: Wir haben den siebenzwanzigsten August, wo wir das jetzt hier aufnehmen und wenn ihr möchtet könnt ihr mal, wenn ja Fußball mögt.
00:11:00: Kassenbad Fußball oder jeder Fußballfeiner hat so ein Scheißkassenbad.
00:11:04: ich glaube da geht es in die Richtung hin.
00:11:09: Genau also dieser Raum der sagen wir mal des Jobverlustes auch dass ist ja schon eine Wertung.
00:11:16: ob das ne Jobvermuss oder ne Jobbefreiung ist Das kann man ja auch im Einzelfall nochmal angucken.
00:11:22: Also ich sehe da auch immer wieder eine Chance drin wirklich zu gucken, mein Leben anzugucken.
00:11:26: Wer bin ich eigentlich?
00:11:28: Wo kleben Posts, Identifikationen mit mir an?
00:11:31: auf mir drauf so.
00:11:33: Ich erlebe gerade einen relativ jungen Mann der so ein Karriereaufstieg hat und bevor er diesen Move dorthin schon gemacht hat, hat sich schon neu eingekleitet weil er denkt in diesem muss ich mich so und so kleiten, weil das erwarten die so.
00:11:49: Mein Gedanke dazu war, frag doch mal!
00:11:53: guck doch mal erstmal bevor du Geld ausgibst für Klamotten, die du jetzt meinst dass es dort erwartet wird.
00:11:59: Es kann sein das das dazugehört.
00:12:00: dann kannst du dich aber auch bewusst dazu entscheiden aber vorher dahin schon darüber nachzudenken.
00:12:05: ich muss das kaufen weil des dort erwartet wird.
00:12:09: das finde ich überprüfenswert und da kann ich mich auch bewusst zu entscheiden.
00:12:12: ja das ist das framing und das sich so an weiß nicht als Wenn ich Fortuna-Spieler bin, dann habe ich einen Trikot zu tragen.
00:12:19: Ob ich das jetzt in der Farbe jede Saison gut finde?
00:12:21: Fuck off!
00:12:22: Das ist nicht wichtig aber deshalb darf er mich entschieden.
00:12:25: So ist es ja auch bei der Berufswahl.
00:12:27: Da kann ich ja auch vorher gucken... Möchte ich das?
00:12:31: Ist das mal eins?
00:12:32: Führe ich dahin und die fühlt sich da mein Leben an wenn ich mal NICHT dieses Händen, nicht diese Schlepps, diese Krawatte oder diesen Oberal des Automechanikers ansiehe
00:12:42: Wie fühlt sich das an?
00:12:43: Das bedeutet aus dieser doch sehr tragischen Geschichte, die ich am Anfang erzählt habe.
00:12:47: Kann jeder vielleicht was mit rausnehmen indem er... Ich mache jetzt hier mal gerade eine Botschaft raus.
00:12:52: Eine der Rollen, eine der Posts, die er hat vielleicht mal bewusst nicht weil er gefeuert wird sondern weil er bewusst sagt du, dass ist etwas..ich will das nicht mehr!
00:13:02: Nicht ersetzt durch.
00:13:04: Ich mach dann...Ich leg den Kassenband ab und mach dann Elternpflegschaft, sondern zu sagen hey Lass mich mal diesen Raum ausfüllen mit der Überlegung.
00:13:14: Was mache ich hier eigentlich?
00:13:15: Was will ich auf diesem Planeten tun, was will ich in diesem Umfeld tun?
00:13:18: Was möchte ich in dieser Struktur und in meiner Familie tun?
00:13:23: Nicht auffüllen sondern das Bewusste umgehen mit dem Ist – ist das die Botschaft?
00:13:28: Habe ich sie so rausgestilliert?
00:13:30: Genau!
00:13:31: Am Ende geht es immer darum ein Stück weit zu lernen, mit dem so ist es, umzugehen Und wir Männer neigen ja schnell dazu.
00:13:40: Eins geht, wir füllen die sofort Weil wir mit der von meiner Perspektive, und ich kenne es zu meiner Drogengeschichte nur zu gut.
00:13:48: Mit dieser Machtlosigkeit, dieser Lehre, diese Ohrmacht schwierig umgehen können.
00:13:52: Wir füllen das schnell und stellen dann eine Frage nach ein paar Jahren, warum ist das genauso bescheuert?
00:14:00: Weil wir diesen Moment schwer aushalten konnten.
00:14:04: Die jeden Moment aushalten... Das war Mann über Bord!
00:14:07: Danke fürs Zugucken.
00:14:09: Wenn dich heute eine Frage erwischt hat vielleicht die Frage Was ist, wie isst es?
00:14:15: Dann nimm sie doch vielleicht mit an Land und lass die für dich wirken.
00:14:18: Und vielleicht kannst du daraus etwas schöpfen, etwas mitnehmen.
00:14:22: Nächste Folge gibt's wieder eine nächste Frage.
00:14:24: Wir legen dann wieder los und vielleicht mag sie mit uns reinspringen.
00:14:28: Wir würden uns freuen!
00:14:30: Bis dahin gute Fahrt.
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